Winzerdorf · Graubünden

Malans

Ein Winzerdorf mit bürgerlichen Häusern aus dem 17. Jahrhundert: Malans bewahrt Schloss Bothmar und dessen Barockgarten, der als der best erhaltene der Schweiz gilt.

Abgeleitete Illustration, von Swiss Highlights aus einer frei lizenzierten Fotografie erstellt.

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Übersetzt im Rahmen einer KI-gestützten Zweitprüfung — noch nicht von einer muttersprachlichen Redaktion validiert.

Malans ist eine Gemeinde des Kantons Graubünden in der Region Landquart. Der Dorfkern sowie Schloss Bothmar mit Nebengebäuden und Park sind als Schweizer Kulturgüter von nationaler Bedeutung anerkannt. Dieses gut erhaltene Winzerdorf verdankt sein Erscheinungsbild seinen bürgerlichen Häusern aus dem 17. Jahrhundert.

Oberhalb des Dorfes folgt Schloss Bothmar einem rechtwinkligen Grundriss: Sein Mitteltrakt stammt aus dem 16. Jahrhundert, seine Flügel und der Turm aus dem 18. Jahrhundert, das Innere ist spätbarock. Im Westen, an das Gebäude anschliessend, erstreckt sich ein französischer Barockgarten, der als der best erhaltene der Schweiz gilt. Nördlich des Dorfes steht die Ruine Wynegg.

Die reformierte Kirche, in gotischer Zeit erbaut und auf 1469 datiert, erhielt 1773, beim Bau von Vorhalle und Emporen, Gewölbe mit Rokokostuck. Das Rathaus bewahrt eine getäfelte Ratsstube von 1685 und einen von David Pfau 1690 geschaffenen Turmofen. Das im 17. Jahrhundert um einen Hof errichtete Haus Planta vereint ein Wohngebäude mit Wirtschaftsgebäuden und Meiereien, deren Innenausstattung — Öfen, Täfer, Stuck — reich geblieben ist.

Warum dieser Ort bemerkenswert ist

Was Malans auszeichnet, ist die Dichte seines Erbes aus dem 17. und 18. Jahrhundert auf so kleinem Raum: Das Rathaus bewahrt seine getäfelte Ratsstube von 1685 und seinen Ofen von 1690, die Kirche ihren Rokokostuck von 1773, und Schloss Bothmar einen französischen Barockgarten, der als der best erhaltene der Schweiz gilt.

Geschichte und Ursprung

Die reformierte Kirche stammt aus gotischer Zeit, mit einer auf 1469 datierten Bauphase; Vorhalle und Emporen, 1773 hinzugefügt, gaben ihren Gewölben eine Verkleidung aus Rokokostuck. Schloss Bothmar besitzt einen Mitteltrakt aus dem 16. Jahrhundert, ergänzt durch Flügel und Turm im 18. Jahrhundert. Auch das Haus Planta, mit seinen Wirtschaftsgebäuden und Meiereien um einen Hof, stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Was man tun und sehen kann

  • Den barocken französischen Garten des Schlosses Bothmar sehen, der als der bestbewahrte der Schweiz gilt.
  • Im Dorf die Bürgerhäuser aus dem 17. Jahrhundert entdecken, die dem Ort sein Gepräge als Winzerdorf geben.
  • Die gotische reformierte Kirche von 1469 betreten, wegen ihrer mit 1773 hinzugefügtem Rokoko-Stuck überzogenen Gewölbe.
  • Im Rathaus den 1685 getäfelten Ratssaal und den Kachelofen von David Pfau, 1690, besichtigen.

Mit der Familie kommen: was zu wissen ist

  • Der Rundgang bleibt kurz, zwischen Dorfzentrum, Schloss Bothmar und seinem Park, ohne besondere in den Quellen genannte Einschränkung.

Als Paar

  • Im barocken französischen Garten des Schlosses Bothmar spazieren.
  • Den zentralen Flügel des Schlosses aus dem 16. Jahrhundert mit seinen Flügeln und dem Turm aus dem 18. Jahrhundert vergleichen.
  • Beim Planta-Haus haltmachen, im 17. Jahrhundert um einen Hof gebaut, wegen seiner Kachelöfen und Stuckaturen.
  • Zur Ruine Wynegg nördlich des Dorfes hinaufsteigen.

Standort

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