Ein Lichtstrahl fällt fast senkrecht zwischen die hohen dunklen Wände der Taminaschlucht, beleuchtet die moosbewachsene Felswand und das Kiesbett des Wildbachs; ein kleiner Holzunterstand ist auf einem Vorsprung am Fuß der Spalte eingebettet.

St. Gallen

Regionen

Der Kanton St. Gallen vereint 6 verzeichnete Orte auf Swiss Highlights: 1 Naturstätte, 1 Kulturerbe- oder Kulturstätte, 4 Dörfer und 0 Städte.

Nicht verpassen

Ein Lichtstrahl fällt fast senkrecht zwischen die hohen dunklen Wände der Taminaschlucht, beleuchtet die moosbewachsene Felswand und das Kiesbett des Wildbachs; ein kleiner Holzunterstand ist auf einem Vorsprung am Fuß der Spalte eingebettet.

Kalkschlucht · St. Gallen

Gorges de la Tamina

Zwischen Pfäfers und Bad Ragaz hat die Tamina in 15 000 Jahren eine 8,4 km lange Schlucht ausgewaschen, die von Naturbrücken überspannt wird; an ihrem Ende speist eine seit 1350 genutzte, 36,6 °C warme Quelle heute die Bäder von Bad Ragaz.

Blick auf die saftig grünen Alpweiden von Hemberg, übersät mit einzelnen Bauernhöfen, mit der schneebedeckten Kette des Säntis und des Alpsteins, die sich am Horizont unter blauem Himmel erhebt.

Bergdorf · St. Gallen

Hemberg

Seit 1526 paritätisch, liess Hemberg Katholiken und Reformierte zweieinhalb Jahrhunderte lang im selben Gebäude Gottesdienst halten, bis zu den beiden Kirchen von 1779 und 1782. Der Ort reicht von 709 bis 1139 Meter.

Die Hauptgasse von Lichtensteig am Ende des Tages, im goldenen Streiflicht: bemalte Fassaden mit farbigen Fensterläden und Arkaden auf Steinpfeilern im Vordergrund; in der Mitte krönt ein goldener Zwiebelturm mit rotem Kegeldach das ehemalige Bezirksgebäude; die gepflasterte Straße fällt hinab zu weiteren alten Häusern.

Mittelalterliches Städtchen · St. Gallen

Lichtensteig

1228 erstmals erwähnt, erhielt die Stadt ab 1400 Freiheitsbriefe. Die Grafschaft ging 1468 an die Fürstabtei St. Gallen über, die dort bis 1798 ihren Landvogt einsetzte. Wakkerpreis 2023, seit 2016 Mitglied der schönsten Schweizer Dörfer.

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Gorges de la TaminaHembergLichtensteigBrücken von Bruggen und das SittertalWerdenbergZiegelbrücke
Interaktive Karte — schematische Darstellung der Schweiz.
Ein Lichtstrahl fällt fast senkrecht zwischen die hohen dunklen Wände der Taminaschlucht, beleuchtet die moosbewachsene Felswand und das Kiesbett des Wildbachs; ein kleiner Holzunterstand ist auf einem Vorsprung am Fuß der Spalte eingebettet.

Kalkschlucht · St. Gallen

Gorges de la Tamina

Zwischen Pfäfers und Bad Ragaz hat die Tamina in 15 000 Jahren eine 8,4 km lange Schlucht ausgewaschen, die von Naturbrücken überspannt wird; an ihrem Ende speist eine seit 1350 genutzte, 36,6 °C warme Quelle heute die Bäder von Bad Ragaz.

Blick auf die saftig grünen Alpweiden von Hemberg, übersät mit einzelnen Bauernhöfen, mit der schneebedeckten Kette des Säntis und des Alpsteins, die sich am Horizont unter blauem Himmel erhebt.

Bergdorf · St. Gallen

Hemberg

Seit 1526 paritätisch, liess Hemberg Katholiken und Reformierte zweieinhalb Jahrhunderte lang im selben Gebäude Gottesdienst halten, bis zu den beiden Kirchen von 1779 und 1782. Der Ort reicht von 709 bis 1139 Meter.

Die Hauptgasse von Lichtensteig am Ende des Tages, im goldenen Streiflicht: bemalte Fassaden mit farbigen Fensterläden und Arkaden auf Steinpfeilern im Vordergrund; in der Mitte krönt ein goldener Zwiebelturm mit rotem Kegeldach das ehemalige Bezirksgebäude; die gepflasterte Straße fällt hinab zu weiteren alten Häusern.

Mittelalterliches Städtchen · St. Gallen

Lichtensteig

1228 erstmals erwähnt, erhielt die Stadt ab 1400 Freiheitsbriefe. Die Grafschaft ging 1468 an die Fürstabtei St. Gallen über, die dort bis 1798 ihren Landvogt einsetzte. Wakkerpreis 2023, seit 2016 Mitglied der schönsten Schweizer Dörfer.

Altes Schwarz-Weiss-Foto mit der Bildunterschrift „Sitter & Krälzerenbrücke bei Bruggen, St. Gallen“: Im Hintergrund überspannt ein mehrbogiges Steinviadukt die Sitter, unter diffusem Licht. Im Vordergrund bildet das Wehr des Flusses eine Reihe kleiner weisser Kaskaden über die gesamte Bildbreite. Rechts reihen sich Häuser mit steilen Dächern zwischen Bäumen am Wasser aneinander; links eine Steinmauer und ein steiniges Ufer.

Kulturlandschaft · St. Gallen

Brücken von Bruggen und das Sittertal

Rund um Bruggen, vor den Toren St. Gallens, verbindet ein 8,2 km langer Weg achtzehn Brücken aus dem 18.-20. Jahrhundert: Holz von 1780, Stein von 1811, ein 100 Meter hohes Eisenbahnviadukt von 1910, mitten durch die bewaldeten Schluchten der Sitter.

Der Werdenbergersee in der Abenddämmerung, sein ruhiges Wasser spiegelt einen rosa-orangen Himmel; in der Ferne am Ufer ist das Schloss zwischen Bäumen und den Dächern des Städtchens zu erahnen, mit Schilf und Steinen im Vordergrund.

Städtchen · St. Gallen

Werdenberg

Das Marktrecht ist hier seit 1289 belegt. Die Grafschaft Werdenberg wechselt mehrfach den Besitzer, bevor sie 1517 an Glarus verkauft wird; 1803 kommt sie zu St. Gallen. Das Schloss ist seit 1985 Schauplatz eines Festivals.

Ein Fluss mit türkisfarbenem Wasser schlängelt sich zwischen einem linken Ufer, gesäumt von Bäumen in herbstlichem Laub, mit einem Industrieschornstein und einer kleinen Brücke, und einem rechten Ufer, das von einem großen hellen Gebäude mit braunem Dach eingenommen wird; in der Ferne zeichnen sich schneebedeckte Gipfel unter einem klaren blauen Himmel ab.

Von Kanal geteiltes Dorf · Glarus/SG

Ziegelbrücke

Der Linthkanal teilt Ziegelbrücke in zwei Hälften: Bahnhof und Knotenpunkt auf St. Galler Seite, die Fabrik Fritz & Caspar Jenny (1833), im ISOS-Inventar verzeichnet, auf Glarner Seite.